_bodenverlust
tanztheater kollektiv
UNSER MANIFEST
In unserer Arbeit geht es immer um eine Suche. Eine Frage wird gestellt und in verschiedenen Ansätzen untersucht. Wir suchen nach Antworten, doch das Fragestellen ist essentiell. So fügt sich vermeintlich Fragmentarisches in ein Gespräch, einen Dialog, einen Tanz. Wir vertrauen in Ideen und lieben den Prozess. Wir vertrauen den Menschen und ihren Drang die Welt zu verstehen.
Jeder Idee liegt der Geist der Gemeinschaft inne, denn in jedem Stück ist mindestens die Welt gemeint, reagieren wir doch immer auf das, was da ist. Das was am dringlichsten erfahren werden möchte. Wir wollen Unsagbares, sagbar machen über Performance, Theater und Tanz. Über Gemeinschaft und Exploration.
Das Motto des Kollektiv _Bodenverlusts, ist Kunst als Intervention im Leben, ein Aufbrechen des Alltäglichen, dass aber am Ende immer eine gemeinsame Welt schafft.
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DAS IST PASSIERT
Am Anfang: Mindestens zwei Menschen auf der Bühne. In der Mitte: Ein philosophisch-performatives Suchen nach Aufbruch.
Zwei Figuren machen Konflikt. Sie nutzen die Nähe zum Publikum aus, zirkulieren um Mauern, schweigen gemeinsam. Manchmal ist das Schreien auf Metaebene. Das alles findet einen Rahmen – einen echten – dieser wird im Stück gebaut, bespielt und befüllt. Betonte Sprache und das Spiel mit dem Wort. Alles ohne inszenierten Humor. Es geht ums Aufbrechen. Ziel ist Gemeinschaftssinn.
«Klingt ziemlich pathetisch» «Dachte ich mir auch, aber es ist Theater.»
18-19/02/2023
«Der schönste Kontakt ist der Konflikt»
Grätsche festival 2023, Zürich
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DAS PASSIERT NOCH
Zwanzig Menschen, die sich zum Thema der Form Gedanken machen, die sich fragen, wie sich Form verlieren lässt oder gar behalten, fusionieren, transformieren. Tanzend, hinterfragend, schweigend, an- und ausziehend finden sich die Hauptfiguren in einer Diskussion über alles und nichts wieder. Während sie ausloten wo sie sind, wo sie hingehören und wo sie sein wollen, zerfällt Sprache, Gestik und Normatives in seiner Form.
Eine Tanztheatergeschichte, irgendwo zwischen absoluter Dekonstruktion, poetischem Verlorensein und euphorischem Wandel.
17-19/09/2024
«[frei, feier, formverlust»
Zentralwäscherei 2024, Zürich
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KONTAKT
wir machen theater, tanz, performance, austellungen, humbuk, workshops, intervention und die grosse Mischung. Frag uns was.
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